© Christin Katharina Butschek 2020    
Berührung als Impuls für Veränderung
Die Basis meines Tuns Lebenserfahrung / Kompetenz / Mission Meine eigene Lebenserfahrung Der rote Faden Für mich, Christin Katharina Butschek (geb. 1964), zieht sich das Thema Berührung an sich und im Zusammenhang mit Sexualität / Frausein / Weiblichkeit wie ein roter Faden durch mein Leben. In   meiner   Kindheit   habe   ich   Berührung   und   das   Thema   Sexualität   als   negativ   erlebt.   Ich   erlebte   sexuellen   Missbrauch   und   körperliche   und   emotionale   Misshandlung   in   verschiedenen   Facetten   und Intensitäten. Auch die miterlebte körperliche / emotionale / sexuelle Gewalt meines Vaters gegenüber meiner Mutter hat meinen Lebensweg gefühlsmäßig sehr geprägt. Das unsichtbare Geschenk des Erlebten In   meiner   Kindheit   war   es   wichtig,   Stimmungen   im   Vorfeld   zu   fühlen   und   zu   spüren.   Dieses   Fühlen   bezog   sich   nicht   nur   auf   Personen   -   sondern   schon   beim   Betreten   des   Zuhauses   war   für   mich spürbar, „was in der Luft lag“. Dieses innerliche Wahrnehmen habe ich mir erhalten. Um   -   wenn   möglich   -   Spannungen   zu   entgehen   oder   sie   zu   „mildern“   betrat   ich   eine   mir   verinnerlichte   „zweite   Welt“.   Die   Natur   -   Tiere   und   Bäume   -   bekamen   meine   Aufmerksamkeit.   Ich   stieg   in   eine Welt   ein,   die   für   mich   nicht   bedrohlich   war   -   im   Gegenteil.   Ich   konnte   darin   einfach   sein   und   sogar   da   übte   ich   mich   im   Einfühlen   in   Vögel,   Ameisen,   Regenwürmer,   Marienkäfer,   Blattläuse   usw.   Ich fragte   mich,   wie   sich   zum   Beispiel   der   Vogel   da   oben   auf   dem   Telefondraht   fühlt.   Ich   redete   innerlich   mit   den   großen   Bäumen   -   sie   gaben   mir   eine   Art   Kraft   und   das   Gefühl   einer   Begegnung   -   ich   fühlte mich mit der Natur verbunden. Diese „zweite Welt“ ist für mich auch heute noch eine Energietankstelle und ein Ort, der mich zu mir selbst führt. Aufbruch zu mir selbst 1989   begann   mein   Weg   zu   mir   selbst   mit   der   Frage:   „Wer   bin   ich   eigentlich?“   Ich   hatte   für   mich   selbst   (nachdem   ich   von   zuhause   ausgezogen   war   und   mich   selbst   plötzlich   als   eigenständige   Person wahrnahm) kein Gefühl - keine Beziehung zu mir selbst. Tiefe Täler taten sich in mir auf. Meine Stationen des Weges zu mir selbst waren sehr intensiv: Krisenintervention, Psychotherapie, Selbsterfahrungsseminare, Meditationsgruppen, Verschlingen von Lebenshilfebüchern (besonders über sexuellen Missbrauch), Ausbildungen und autoditaktisches Lernen.   Erste bewusste Begegnung mit Körper/Gefühl fremder Menschen Beruflich   war   ich   im   Bereich   Onkologie/Strahlentherapie   im   Krankenhaus   tätig   und   erlebte   Berührung   in   Form   von   emotionaler   Auseinandersetzung   mit   dem   körperlichen   und   auch   gefühlsmäßigen Leiden   der   kranken   Menschen.   Jemanden   berühren,   der   schon   ohne   Berührung   Schmerzen   hatte   /   körperliche   Entstellungen   (meist   mit   offenen   Wunden)   /   das   Berühren   von   Menschen,   die   sich   selbst durch ihre Krankheit oft ablehnten - das prägte den Berufsalltag. Und wenn sich die Patientinnen für die Behandlung im Intimbereich entblößen mussten, zog ich innerlich den Hut vor ihnen. So begegnete mir das Thema „Berührung“ in dieser fast 10jährigen Tätigkeit auf besondere und tiefgehende Weise: andere Menschen berühren (achtsamer Körperkontakt) - innerlich berührt sein (Mitgefühl) - berührende Worte im kurzen Gespräch finden (keine Worthülsen). Erste bewusste Begegnung mit Körper/Gefühl mir selbst gegenüber Mein   mich   selbst   Spüren   erlebte   ich   damals   durch   meinen   intensiv   ausgeübten   Sport   (körperliche   Anstrengung   /   Muskelkraft),   der   auch   Ausgleich   zu   meinem   Berufsalltag   war.   Ich   fühlte   mich   in   der körperlichen    Bewegung    als    „das    bin    ich“    -    indem    ich    viel    über    eigene    Grenzen    ging,    damit    ich    „gut“    war    und    ein    Teil    der    Mannschaft    sein    konnte    -    vom    Trainer    ausgewählt    werde    für    die Stammmannschaft. Ich definierte mich wie in der Kindheit über Leistung. Meine   Grundsätze   waren:   „Wenn   ich   die   erwünschte   Leistung/das   Erwartete   erbringe,   dann   bin   ich   wertvoll   und   werde   von   anderen   angenommen/gehöre   ich   dazu.“   „Ich   spüre/fühle   mich   über Leistung.“  Intensive Begegnung mit Körper/Gefühl im Geben Als   Mutter   durfte   ich   schlussendlich   ein   Kind   mit   Hochsensibilität   ins   Leben   begleiten,   das   intensiven   Körperkontakt   und   enormes   emotionales   Verstehen   brauchte,   um   sich   geborgen   und   beschützt   zu fühlen. Meine größten Wunden dürfen heilen. Meine Narben machen mich stark und ich zeige mich damit. Diese Narben sind wie innere Tattoos, die eine Symbolik in sich tragen. Meine alten geheilten Wunden sind feste Basis meiner Arbeit mit Menschen. Meine Kompetenz Mein   erlernter   medizinische   Beruf   als   Röntgenassistentin   ist   die   Basis   meiner   anatomischen   Kenntnisse   des   Körpers.   Während   der   Ausbildung   zur   Cranio   Sacral-Therapeutin   begegnete   ich   sehr   stark     meinem Fühlen in den Händen. Durch die 2019 abgeschlossene Ausbildung zum ATMA Touch® Practitioner erfahre ich nun eine Erweiterung / Vertiefung / Verbindung von Körper- und Gefühlsarbeit. Doch   über   all   meinen   diversen   Ausbildungen   /   Wissenserweiterungen   steht   die   Eigenerfahrung   an   oberster   Stelle   meiner   Kompetenz.   Eigenerfahrung   ist   „das   Salz   in   meiner   therapeutsichen   Nahrung“, die   ich   anderen   Frauen   anbiete.   Einzelsitzungen   in   Cranio   Sacraler-Therapie   öffneten   mir   viele   Türen   in   mich   selbst   hinein.   Die   instensivste   Körper-   und   Gefühlsarbeit   habe   ich   seit   2017   am   Institut ATMA   erfahren.   In   einer   über   zweijährigen   intensiven   Prozessarbeit   und   Ganzkörpermassage   inkl.   Yonimassage   begegnete   ich   unerkannten   Räumen   in   mir.   Vielfältige   tiefgehende   Seminare   ließen mich   das   in   den   Einzelsitzungen   erarbeitete   in   der   Begegnung   mit   anderen   Menschen   wieder   in   einem   neuen   Rahmen   erfahren.   Schlussendlich   öffneten   sich   durch   die   Aubildung   zum   ATMA   Touch® Practitioner wieder total neue Universen in mir für meine intensive Persönlichkeitsentwicklung. Meine Mission / meine Motivation / meine Mutgeber Ich   empfinde   es   als   meinen   Seelenauftrag,   Frauen   mit   meiner   individuell-intuitiven   Berührungsarbeit   auf   ihrem   Weg   in   innere   vergessene   Räume   zu   begleiten.   Meine   Hände   und   meine   Worte   sind mein   wichtigstes   Werkzeug,   um   hinter   die   Dinge   zu   blicken   -   denn   hinter   dem   Offensichtlichen   versteckt   sich   der   Schatz   der   eigenen   Quelle   der   Kraft   und   Stärke.   Ich   habe   im   Laufe   der   Zeit   erkannt, dass   schlimmen   Ereignissen   im   Leben   schlussendlich   ein   bereicherndes   Potential   innewohnt.   Um   dazu   zu   gelangen   bedarf   es   des   Hinschauens   -   Wahrnehmens   -   Fühlens.   Und   dies   ist   nur   möglich, wenn   der   Wille   und   der   Mut   für   Veränderung   da   ist.   Es   ist   kein   leichter   Weg.   Reflektion   und   alte,   blockierte/gespeicherte   schmerzliche   Gefühle   befreien   -   das   braucht   Energie   und   Hingabe   an   den ablaufenden Prozess. Ich   möchte   mit   meinem   Weg   ein   Beispiel   sein   für   andere   Frauen   -   sie   motivieren,   aufzustehen   und   sich   auf   den   Weg   zurück   zu   ihrer   innewohnenden   Kraft   und   Stärke   zu   machen.   Für   mich   ist Weiblichkeit   mehr   als   ein   Geschlecht   und   „äußere   Labels“.   Weiblichkeit   ist   eine   Kraft,   die   uns   Frauen   inne   wohnt   und   aufgrund   vieler   Konditionierungen   und   Fremdberstimmungen   blockiert   wurde.   Es liegt   an   dir   selbst,   dich   auf   den   Weg   zu   deiner   dir   innewohnenden   Kraft   zu   machen.      Ich   sehe   mich   mit   meinen   Angeboten   als   Impulsgeberin   dafür,   dass   in   dir   etwas   in   Bewegung   kommt   -   denn Bewegung bedeutet Veränderung / sich selbst begegnen und annehmen / fühlen / Selbstbestimmung / Lebendigkeit u.v.m. In   der   Zeit   der   intensiven   Prozessarbeit   in   Bezug   auf   meinen   Körper   und   meines   Mich-Wieder-Fühlen-Könnens   brauchte   ich   viel   Mut,   um   den   schmerzlichen   Gefühlen   in   mir   nochmals   zu   begegnen   - sie   anzunehmen   und   zu   erleben   -   damit   sie   in   Bewegung   kamen.   Neben   meiner   tollen   Begleiterin   im   Coaching   hielten   mich   auch   zwei   sehr   wichtige   persönliche   Blickwinkel   am   kontinuierlichen Dranbleiben meiner Persönlichkeitsentwicklung: -   Ich   definierte   meine   Erfolge   nicht   nur   für   mich.      Meine   Motivation   war   auch:   „Jeder   große   Schritt   in   Richtung   Frausein   /   Weiblichkeit   in   mir   befreien,   hilft   energetisch   -   im   morphoenergetischen   Feld   - einem Mädchen in Afrika, vor einer Genitalverstümmelung bewahrt zu werden.“ -   Außerdem   habe   ich   gefühlt,   dass   ich   nicht   nur   Themen   aus   meiner   eigenen   Vergangenheit   in   mir   trage,   die   schmerzten   -   sondern   Themen,   die   schon   meine   Mutter   oder   Großmutter   in   sich   trugen oder   erlebten.   Manche,   die   schamanisch   arbeiten   meinen,   dass   Themen   nicht   nur   bis   zur   7.   Generation   sondern   sogar   bis   zur   12.   Generation   zurückreichen   können.   Also   war   für   es   für   mich   auch   ein Geschenk an meine Mutter / Großmutter und den dahinter stehenden Ahninnen (die ich nicht so explizit wissen musste). Momentan stehe ich folgender Erkenntnis gegenüber: JEDE Frau, die sich auf den Weg macht zu sich selbst - egal mit welchem Thema - und jedes befreite Gefühl bringt was Lichtvolles ins kollektive Frauenbewusstsein! Dies heilt nicht nur uns Frauen, indem unsere weibliche Energie überwiegt und unsere männliche Energie diese weibliche Energie unterstützt. Sondern dies bewirkt automatisch auch etwas Positives im kollektiven Männerbewusstein - mit dem Ergebnis einer universellen Versöhnung zwischen Mann und Frau. Mit MEINER Lebenserfahrung und Kompetenz des Berührens - Fühlens - Wahrnehmens in verschiedenen Facetten und Intensitäten und DEINER Bereitschaft zu Veränderung und Entwicklung sind neue Wege und Räume in Dir möglich.
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© Christin Katharina     Butschek        2020    
Berührung als Impuls für Veränderung
Die Basis meines Tuns Lebenserfahrung / Kompetenz / Mission Meine eigene Lebenserfahrung Der rote Faden Für    mich,    Christin    Katharina    Butschek    (geb.    1964),    zieht    sich    das    Thema Berührung     an     sich     und     im     Zusammenhang     mit     Sexualität     /     Frausein     / Weiblichkeit wie ein roter Faden durch mein Leben. In   meiner   Kindheit   habe   ich   Berührung   und   das   Thema   Sexualität   als   negativ erlebt.    Ich    erlebte    sexuellen    Missbrauch    und    körperliche    und    emotionale Misshandlung   in   verschiedenen   Facetten   und   Intensitäten.   Auch   die   miterlebte körperliche    /    emotionale    /    sexuelle    Gewalt    meines    Vaters    gegenüber    meiner Mutter hat meinen Lebensweg gefühlsmäßig sehr geprägt. Das unsichtbare Geschenk des Erlebten In   meiner   Kindheit   war   es   wichtig,   Stimmungen   im   Vorfeld   zu   fühlen   und   zu spüren.   Dieses   Fühlen   bezog   sich   nicht   nur   auf   Personen   -   sondern   schon   beim Betreten    des    Zuhauses    war    für    mich    spürbar,    „was    in    der    Luft    lag“.    Dieses innerliche Wahrnehmen habe ich mir erhalten. Um   -   wenn   möglich   -   Spannungen   zu   entgehen   oder   sie   zu   „mildern“   betrat   ich eine   mir   verinnerlichte   „zweite   Welt“.   Die   Natur   -   Tiere   und   Bäume   -   bekamen meine   Aufmerksamkeit.   Ich   stieg   in   eine   Welt   ein,   die   für   mich   nicht   bedrohlich war   -   im   Gegenteil.   Ich   konnte   darin   einfach   sein   und   sogar   da   übte   ich   mich   im Einfühlen    in    Vögel,    Ameisen,    Regenwürmer,    Marienkäfer,    Blattläuse    usw.    Ich fragte   mich,   wie   sich   zum   Beispiel   der   Vogel   da   oben   auf   dem   Telefondraht   fühlt. Ich   redete   innerlich   mit   den   großen   Bäumen   -   sie   gaben   mir   eine   Art   Kraft   und das   Gefühl   einer   Begegnung   -   ich   fühlte   mich   mit   der   Natur   verbunden.   Diese „zweite   Welt“   ist   für   mich   auch   heute   noch   eine   Energietankstelle   und   ein   Ort,   der mich zu mir selbst führt. Aufbruch zu mir selbst 1989   begann   mein   Weg   zu   mir   selbst   mit   der   Frage:   „Wer   bin   ich   eigentlich?“   Ich hatte   für   mich   selbst   (nachdem   ich   von   zuhause   ausgezogen   war   und   mich   selbst plötzlich   als   eigenständige   Person   wahrnahm)   kein   Gefühl   -   keine   Beziehung   zu mir selbst. Tiefe Täler taten sich in mir auf. Meine Stationen des Weges zu mir selbst waren sehr intensiv: Krisenintervention, Psychotherapie, Selbsterfahrungsseminare, Meditationsgruppen, Verschlingen von Lebenshilfebüchern (besonders über sexuellen Missbrauch), Ausbildungen und autoditaktisches Lernen.   Erste bewusste Begegnung mit Körper/Gefühl fremder Menschen Beruflich   war   ich   im   Bereich   Onkologie/Strahlentherapie   im   Krankenhaus   tätig und   erlebte   Berührung   in   Form   von   emotionaler   Auseinandersetzung   mit   dem körperlichen     und     auch     gefühlsmäßigen     Leiden     der     kranken     Menschen. Jemanden   berühren,   der   schon   ohne   Berührung   Schmerzen   hatte   /   körperliche Entstellungen   (meist   mit   offenen   Wunden)   /   das   Berühren   von   Menschen,   die sich   selbst   durch   ihre   Krankheit   oft   ablehnten   -   das   prägte   den   Berufsalltag.   Und wenn    sich    die    Patientinnen    für    die    Behandlung    im    Intimbereich    entblößen mussten, zog ich innerlich den Hut vor ihnen. So   begegnete   mir   das   Thema   „Berührung“   in   dieser   fast   10jährigen   Tätigkeit   auf besondere und tiefgehende Weise: andere   Menschen   berühren   (achtsamer   Körperkontakt)   -   innerlich   berührt   sein (Mitgefühl) - berührende Worte im kurzen Gespräch finden (keine Worthülsen). Erste bewusste Begegnung mit Körper/Gefühl mir selbst gegenüber Mein   mich   selbst   Spüren   erlebte   ich   damals   durch   meinen   intensiv   ausgeübten Sport   (körperliche   Anstrengung   /   Muskelkraft),   der   auch   Ausgleich   zu   meinem Berufsalltag   war.   Ich   fühlte   mich   in   der   körperlichen   Bewegung   als   „das   bin   ich“   - indem   ich   viel   über   eigene   Grenzen   ging,   damit   ich   „gut“   war   und   ein   Teil   der Mannschaft      sein      konnte      -      vom      Trainer      ausgewählt      werde      für      die Stammmannschaft. Ich definierte mich wie in der Kindheit über Leistung. Meine    Grundsätze    waren:    „Wenn    ich    die    erwünschte    Leistung/das    Erwartete erbringe,   dann   bin   ich   wertvoll   und   werde   von   anderen   angenommen/gehöre   ich dazu.“ „Ich spüre/fühle mich über Leistung.“  Intensive Begegnung mit Körper/Gefühl im Geben Als    Mutter    durfte    ich    schlussendlich    ein    Kind    mit    Hochsensibilität    ins    Leben begleiten,   das   intensiven   Körperkontakt   und   enormes   emotionales   Verstehen brauchte, um sich geborgen und beschützt zu fühlen. Meine größten Wunden dürfen heilen. Meine Narben machen mich stark und ich zeige mich damit. Diese Narben sind wie innere Tattoos, die eine Symbolik in sich tragen. Meine alten geheilten Wunden sind feste Basis meiner Arbeit mit Menschen. Meine Kompetenz Mein   erlernter   medizinische   Beruf   als   Röntgenassistentin   ist   die   Basis   meiner anatomischen    Kenntnisse    des    Körpers.    Während    der    Ausbildung    zur    Cranio Sacral-Therapeutin   begegnete   ich   sehr   stark      meinem   Fühlen   in   den   Händen. Durch    die    2019    abgeschlossene    Ausbildung    zum    ATMA    Touch®    Practitioner erfahre   ich   nun   eine   Erweiterung   /   Vertiefung   /   Verbindung   von   Körper-   und Gefühlsarbeit. Doch   über   all   meinen   diversen   Ausbildungen   /   Wissenserweiterungen   steht   die Eigenerfahrung   an   oberster   Stelle   meiner   Kompetenz.   Eigenerfahrung   ist   „das Salz    in    meiner    therapeutsichen    Nahrung“,    die    ich    anderen    Frauen    anbiete. Einzelsitzungen    in    Cranio    Sacraler-Therapie    öffneten    mir    viele    Türen    in    mich selbst   hinein.   Die   instensivste   Körper-   und   Gefühlsarbeit   habe   ich   seit   2017   am Institut   ATMA   erfahren.   In   einer   über   zweijährigen   intensiven   Prozessarbeit   und Ganzkörpermassage   inkl.   Yonimassage   begegnete   ich   unerkannten   Räumen   in mir.    Vielfältige    tiefgehende    Seminare    ließen    mich    das    in    den    Einzelsitzungen erarbeitete   in   der   Begegnung   mit   anderen   Menschen   wieder   in   einem   neuen Rahmen   erfahren.   Schlussendlich   öffneten   sich   durch   die   Aubildung   zum   ATMA Touch®    Practitioner    wieder    total    neue    Universen    in    mir    für    meine    intensive Persönlichkeitsentwicklung. Meine Mission / meine Motivation / meine Mutgeber Ich    empfinde    es    als    meinen    Seelenauftrag,    Frauen    mit    meiner    individuell- intuitiven    Berührungsarbeit    auf    ihrem    Weg    in    innere    vergessene    Räume    zu begleiten.   Meine   Hände   und   meine   Worte   sind   mein   wichtigstes   Werkzeug,   um hinter   die   Dinge   zu   blicken   -   denn   hinter   dem   Offensichtlichen   versteckt   sich   der Schatz    der    eigenen    Quelle    der    Kraft    und    Stärke.    Ich    habe    im    Laufe    der    Zeit erkannt,   dass   schlimmen   Ereignissen   im   Leben   schlussendlich   ein   bereicherndes Potential    innewohnt.    Um    dazu    zu    gelangen    bedarf    es    des    Hinschauens    - Wahrnehmens   -   Fühlens.   Und   dies   ist   nur   möglich,   wenn   der   Wille   und   der   Mut für     Veränderung     da     ist.     Es     ist     kein     leichter     Weg.     Reflektion     und     alte, blockierte/gespeicherte   schmerzliche   Gefühle   befreien   -   das   braucht   Energie   und Hingabe an den ablaufenden Prozess. Ich   möchte   mit   meinem   Weg   ein   Beispiel   sein   für   andere   Frauen   -   sie   motivieren, aufzustehen   und   sich   auf   den   Weg   zurück   zu   ihrer   innewohnenden   Kraft   und Stärke   zu   machen.   Für   mich   ist   Weiblichkeit   mehr   als   ein   Geschlecht   und   „äußere Labels“.   Weiblichkeit   ist   eine   Kraft,   die   uns   Frauen   inne   wohnt   und   aufgrund vieler   Konditionierungen   und   Fremdberstimmungen   blockiert   wurde.   Es   liegt   an dir   selbst,   dich   auf   den   Weg   zu   deiner   dir   innewohnenden   Kraft   zu   machen.      Ich sehe   mich   mit   meinen   Angeboten   als   Impulsgeberin   dafür,   dass   in   dir   etwas   in Bewegung    kommt    -    denn    Bewegung    bedeutet    Veränderung    /    sich    selbst begegnen und annehmen / fühlen / Selbstbestimmung / Lebendigkeit u.v.m. In   der   Zeit   der   intensiven   Prozessarbeit   in   Bezug   auf   meinen   Körper   und   meines Mich-Wieder-Fühlen-Könnens    brauchte    ich    viel    Mut,    um    den    schmerzlichen Gefühlen   in   mir   nochmals   zu   begegnen   -   sie   anzunehmen   und   zu   erleben   -   damit sie   in   Bewegung   kamen.   Neben   meiner   tollen   Begleiterin   im   Coaching   hielten mich    auch    zwei    sehr    wichtige    persönliche    Blickwinkel    am    kontinuierlichen Dranbleiben meiner Persönlichkeitsentwicklung: -   Ich   definierte   meine   Erfolge   nicht   nur   für   mich.      Meine   Motivation   war   auch: „Jeder    große    Schritt    in    Richtung    Frausein    /    Weiblichkeit    in    mir    befreien,    hilft energetisch   -   im   morphoenergetischen   Feld   -   einem   Mädchen   in   Afrika,   vor   einer Genitalverstümmelung bewahrt zu werden.“ -   Außerdem   habe   ich   gefühlt,   dass   ich   nicht   nur   Themen   aus   meiner   eigenen Vergangenheit   in   mir   trage,   die   schmerzten   -   sondern   Themen,   die   schon   meine Mutter   oder   Großmutter   in   sich   trugen   oder   erlebten.   Manche,   die   schamanisch arbeiten   meinen,   dass   Themen   nicht   nur   bis   zur   7.   Generation   sondern   sogar   bis zur   12.   Generation   zurückreichen   können.   Also   war   für   es   für   mich   auch   ein Geschenk   an   meine   Mutter   /   Großmutter   und   den   dahinter   stehenden   Ahninnen (die ich nicht so explizit wissen musste). Momentan stehe ich folgender Erkenntnis gegenüber: JEDE   Frau,   die   sich   auf   den   Weg   macht   zu   sich   selbst   -   egal   mit   welchem   Thema   - und       jedes       befreite       Gefühl       bringt       was       Lichtvolles       ins       kollektive Frauenbewusstsein! Dies   heilt   nicht   nur   uns   Frauen,   indem   unsere   weibliche   Energie   überwiegt   und unsere männliche Energie diese weibliche Energie unterstützt. Sondern     dies     bewirkt     automatisch     auch     etwas     Positives     im     kollektiven Männerbewusstein   -   mit   dem   Ergebnis   einer   universellen   Versöhnung   zwischen Mann und Frau. Mit MEINER Lebenserfahrung und Kompetenz des Berührens - Fühlens - Wahrnehmens in verschiedenen Facetten und Intensitäten und DEINER Bereitschaft zu Veränderung und Entwicklung sind neue Wege und Räume in Dir möglich.
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